Seit Anfang März ist unsere Werkstudentin Fanny dabei ihre Bachelorarbeit zum Thema Quantified Self bei uns zu schreiben. Grund genug sie hier nochmals nachträglich willkommen zu heißen und in einem Gespräch das Thema ihrer Arbeit kurz vorzustellen. Also: Willkommen bei think moto, liebe Fanny! Bevor Fanny uns von ihrer Arbeit erzählt, gibt es für alle Interessierten noch ein paar Infos zum Thema:
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Tags: App, Bachelorarbeit, Blutdruckmessgerät, Diabetes, eMonitoring, Fitbit, Fitness, Früherkennung, Gadgets, Gary Wolf, Gesundheit, Health, Heart-Rate-Monitor, Jawbone, Kevin Kelly, Mio Global, Monitoring, Nike+, Persönlichkeitsentwicklung, Polar, Pulsuhr, QS, Quantified Self, Scosche, Selbstoptimierung, Selbstquantifizierung, Selbstvermessung, Self Hacking, Self Tracking, Smartphone, Thermometer, Up, WerkstudentIn
Anlässlich des New-Media-Festival Resonate 2013 waren wir letzte Woche in Belgrad. Die Atmosphäre dort war sehr inspirierend und motivierend. Wir fühlten uns sehr wohl und hatten eine Menge Spass.
Nach einer kurzen, aber anstrengenden Woche, freuten wir uns nun darauf, in den Flieger nach Belgrad zu steigen. Nach Problemen mit unserem Flug, reisten wir mit einer anderen Maschine gesund in die warme Hauptstadt Serbiens. Wir waren bereit für die nächsten aufregenden Tage.
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Tags: ART+COM, Belgrad, Camille Scherrer, Casey Reas, Cohen Van Balen, Digital Art, Dom Omladine, Event, Festival, Golan Levin, Joachim Sauter, Karsten Schmidt, Klaus Obermeier, Kyle McDonald, Memo Akten, Mouse On Mars, openFrameworks, Pantha du Prince, Processing, Raquel Meyers, Resonate 2013, Spaces of Play, Studio NAND
Web-Standards haben sich in den letzten Jahren, dank der Verwendung von HTML5 und CSS3 bei modernen (und mobilen) Browsern, sehr schnell entwickelt. Trotzdem sind Formulare immer noch ein schwarzes Loch: ihre Anpassung an ein Corporate Design kann wegen Crossbrowsing sehr aufwändig und problematisch sein. Auch wenn man dies schafft, Online-Formulare können sehr langweilig sein, besonders wenn man eine Umfrage oder ein Fragebogen ausfüllen muss.
Seit ungefähr 3 Jahren wird in meiner Heimatstadt Barcelona Typeform, ein neues Web-Tool für schicke interaktive Formulare, entwickelt. Und das Beste ist, es funktioniert auf allen Geräten. Verschiedene Beispiele sind im folgenden Video zu sehen:
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Tags: Barcelona, Development, Fat-Man-Collective, interaction design, interface design, Mobile, Online Umfragen, Pulpolab, Typeform, user experience, UX, Web Forms, Web Tool
Im Gegensatz zur Sonne, die sich zur Zeit nur spärlich am Horizont Berlins blicken lässt, können diese beiden strahlen und die Motos natürlich auch. Seit Februar beglücken Angela und Marius nun das Team von think moto.
Angela reiste aus dem wunderschönen Süden an, wo sie derzeitig ein Studium im Bereich Interaktionsgestaltung an der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd absolviert. Als Visual Design Praktikantin unterstützt sie uns während ihres Praxissemesters und das finden wir großartig.
Ebenfalls freuen wir uns auch über Marius, der an der UdK Berlin Sound Studies studierte, und unser Team als Praktikant für Strategie & Konzeption erweitert.
Wir finden es super, dass ihr an Bord seid und freuen uns auf tolle 6 Monate mit euch!
Herzlich Willkommen!
Weil ich immer wieder mal nach einer Leseliste oder nach Lektüretips zum Thema User Experience Design gefragt werde, anbei meine Empfehlungen, die ich kürzlich für jemanden zusammengestellt habe.
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In seinem Aufsatz On Theory (GRID, Nr. 1) verweist Guy Bonsiepe auf den Kulturwissenschaftler Edward Said, der in den 80er Jahren dem vorherrschenden werkimmanenten Interpretationsansatz des französischen Strukturalismus einen gesellschaftskritischen Ansatz entgegenstellt. Seine 3 Grundfragen für eine “Politik der Textinterpretation”: “Wer schreibt? Für wen wurde der Text geschrieben? Unter welchen Umständen?”
Bonsiepe formuliert die Fragen für das Design “zu Zwecken der Designinterpretation, -ausbildung und der -praxis” um: “Für wen wird ein Design entwickelt? Unter welchen wirtschaftlichen, sozialen und technischen Bedingungen?” “Vielleicht”, so Bonsiepe, “ließen sich von diesen Fragestellungen her Relevanzkriterien für das Entwerfen [...] finden.”
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Tags: Branded Interaction Design, branded interactions, Branding, Crowdfunding, design, Designkritk, Designtheorie, DIY, Edward Said, Guy Bonsiepe, Markenstrategie
Branded Interactions liegt derzeit beim Buchbinder und wird nun in wenigen Tagen erscheinen. Einige Vorab-Exemplare gab es bereits auf der Buchmesse zu sehen und auch die Fachpresse hat zum Teil schon das Buch bekommen. Infolge dessen ist bereits in der form (Ausgabe 244, Nov/Dez 2012) eine ganzseitige Rezension unter dem Titel “Branded Interactions – An Insider Guide for Digital Creatives” erschienen. Wir freuen uns sehr über die gute Besprechung. Prof. Stefan Wölwer schreibt:
Marco Spies hat ein wichtiges Buch geschrieben. Titel und Inhalt von “Branded Interactions” tragen endlich der Tatsache Rechnung, dass sich Markenentwicklung uns -Kommunikation im digitalen Zeitalter schon seit vielen Jahren grundlegend verändert haben. [...] “Branded Interactions” sollte in keiner Agentur, bei keinem Kunden und in keiner Hochschule fehlen. Das Buch erklärt das umfassende Thema zeitgemäßer Markenentwicklung und -führung auf sehr ansprechende Weise und wird sicherlich auch weitere Fachpublikationen zum Thema provozieren. Dadurch wird es dem Wesen des Interaction Design nur gerecht, da es nicht fertige, unverrückbare Werke und Erkenntnisse beschreibt, sondern den Prozess führt und begleitet und damit Vorbild ist gelungene “Branded Interactions”.
Prof. Stefan Wölwer in: form 244
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