Resonate 2013 + WIR … hier unsere Eindrücke aus Belgrad!

by Jordi Tost March 28th, 2013 No comments

Anlässlich des New-Media-Festival Resonate 2013 waren wir letzte Woche in Belgrad. Die Atmosphäre dort war sehr inspirierend und motivierend. Wir fühlten uns sehr wohl und hatten eine Menge Spass.

Nach einer kurzen, aber anstrengenden Woche, freuten wir uns nun darauf, in den Flieger nach Belgrad zu steigen. Nach Problemen mit unserem Flug, reisten wir mit einer anderen Maschine gesund in die warme Hauptstadt Serbiens. Wir waren bereit für die nächsten aufregenden Tage.

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LernCoachies SMART-Board Spiel

by Jordi Tost February 16th, 2012 No comments

In dieser Woche war das think moto Team auf der Didacta 2012, die vom 14. bis 18. Februar auf der Deutschen Messe in Hannover stattfindet.

Wir haben für Cornelsen, anlässlich der Bildungsmesse Didacta, das “LernCoachies in the Box” Videospiel umgesetzt, das auf einem SMART-Board, einem interaktiven Whiteboard, am Verlags-Stand läuft.

Im Spiel müssen die SpielerInnen eine Schachtel mit einer Hand bewegen. Während der 45 Sekunden, die das Spiel dauert, müssen so viele fallende Coachies wie möglich gefangen werden, um die höchste Punktzahl zu erreichen. Aber Vorsicht: wenn man sehr viele Coachies fängt wird die Schachtel so schwer, dass sie geleert werden muss, um sie weiter flink zu bewegen. Auch muss man aufmerksam sein: ab und zu fallen einige schnellere Coachies, diese können extra Punkte geben. Die SpielerInnen können das schnell merken durch Feedback über eine Punkteanzeige und Sounds.

Wir haben es mit dem Framework WCK entwickelt. Es besteht aus Box2D Flash Alchemy Port, ein Alchemy-Kompilliertes ActionScript3 Interface von dem Box2D C++ Physik-Modul, und World Construction Kit, ein für Spiele optimiertes Toolset / Framework für Flash.

Nach der Installation auf der Didacta 2012 war es sehr spannend zu sehen wie die Leute, Kinder aber auch Erwachsene, Spaß beim Spielen hatten. Und die Konzeption und Umsetzung hat auch uns sehr viel Spaß gemacht!

LernCoachies SMARTboard Spiel von think moto

LernCoachies SMART-Board Spiel auf der Didacta

by Marco Spies February 15th, 2012 No comments

Für die Online Lernplattform LernCoachies.de des Cornelsen Verlags haben wir u.a. T-Shirts gestaltet und ein Spiel, bei dem Besucher des Messestands die Lerncoachies spielerisch an einem SMART-Board kennenlernen. Das Spiel wurde in Flash entwickelt und verwendet die Physik unseres LernCoachies Bildschirmschoners.

Das Spiel läuft seit gestern auf der didacta in Hannover. Katja, Jordi und Christoph waren vor Ort. Mehr zu den LernCoachies auf der didacta im LernCoachies Blog: http://blog.lerncoachies.de/

Lerncoachies auf der Didacta 2012

Brand New Thinking… and… Start Making Sense!

by Katja Wenger November 18th, 2011 No comments

Für unser Sponsoring der Create. Art and Technology Konferenz am vergangenen Wochenende haben wir 2 neue Poster entworfen, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Die Poster zeigen das Gesture Icon-Set, das Omnigraffle-Nutzer auf Graffletopia zur freien Verwendung herunterladen können.

World Usability Day Berlin

by Christoph Rohrer November 14th, 2011 No comments

Am 10. November fand der World Usability Day statt. In Berlin konzentrierte man sich auf Vorträge zum Thema “Usability & UX für Social Networks”. Ein kurzer Einblick in ausgewählte Vorträge:

Der erste und subjektiv beste Speaker war Oliver Reichenstein von den Information Architects, vielen ist sein “iA Writer” ein Begriff. Er sieht Social Media als eine Ebene im Internet, wo Menschen miteinander verbunden sind. Eigentlich müsse jede Website Social Media sein. Wobei dieser Begriff über den omnipräsenten Facebook-button hinaus gehen sollte. Ein Problem, das Reichenstein ansprach waren die Rechte der Nutzer in Social Networks. Zwar darf man als Nutzer nicht viel verlangen wenn man etwas gratis bekommt, doch ist der User in einem Social Network immer auch ein Stück weit der Betreiber und als solcher hat er umso mehr Anspruch auf seine Daten. Es ist allerdings sehr problematisch, wenn der Gesetzgeber die Medien nicht versteht. “Gesetze müssen mediengerecht sein.” Zuletzt erzählte Reichenstein von einem Erlebnis mit einem Rasierer. Er war online auf der Suche nach einem Rasierapparat. Als er sich entschieden hatte, bemerkte er auf Facebook einen Werbebanner für einen Rasierer. Erst konnte er sich nicht erklären woher Facebook wusste, was er suchte. Es stellte sich heraus, dass diese Informationen von Like-Buttons auf Rasierer-Webseiten stammen. Dieses Erlebnis macht bewusst, wie genau Soziale Netzwerke über ihre Nutzer Bescheid wissen. Read more

Create Art and Technology

Create Art And Technology: 4. bis 6. November 2011

by Marco Spies October 25th, 2011 No comments

Vom 4. bis 6. November findet Berlin eine Konferenz für Elektronikfrickler jeder Couleur statt, die wir gerne als Sponsor unterstützen. Das ganze wird maßgeblich von Anton von Tinkersoup organisiert, was uns schon alleine Grund ist, dabei zu sein. Hier der Ankündigungstext… Read more

"The Trouble with context…" by Stephanie Rieger

Forget about mobile

by Borahm Cho May 22nd, 2011 1 comment

Die IA Konferenz 2011 in München ist leider zu Ende. Die gute Nachricht: Dank dem Hype um iOS, iPhone, iPad, Appstore, Android und der Komplexität von “Mobile”, sind wir UX Designer gefragter denn je. Ich möchte nur einige Themen anreißen:

Mobile Only User -  Dont make people wait, until they get home (Barbara Ballard)

"The Trouble with context…" by Stephanie Rieger

"The Trouble with context…" by Stephanie Rieger

In Westeuropa sind wir mit dem Internet langsam aufgewachsen, vom 56k Modem über ADSL, UMTS bis zu LTE. Wir kennen das Internet von Zuhause und vom Smartphone. Das ist die eine Generation, aber es entwickelt sich zeitgleich eine neue Generation, die so genannten Mobile-Only User. 20% der Mobile User in den USA nutzen bzw. kennen das Internet nur von ihrem Smartphone, bei “Mobile Mums” sind es sogar bis zu 30% mehr. In China sollen es sogar bis zu 70% sein! In Afrika ist es noch extremer: Dort wurden teilweise Technologien wie Landlines (Festnetz) und (Internet) Computer komplett übersprungen. Festnetz und Computer hat es in den meisten Regionen Afrikas nie gegeben – geschweige denn Strom. Dafür aber Handys mit Akkulaufzeiten von bis zu vier Wochen. Seit einigen Jahren sogar vermehrt mit Internetanbindung. Was bei uns noch immer ein Wunschdenken ist, ist in Afrika Alltag und oft die einzige Möglichkeit Geld zu versenden bzw. zu erhalten: Mobile Payment per SMS.
Das bedeutet weiter gedacht, dass auch Mobile User Zugang zum kompletten Funktionsumfang eines Services haben müßen. Der User will “unterwegs” nicht nur sein Kontoauszug sehen, sondern auch Überweisungen aller Art machen können. Keine inhatlich abgespeckten Webseiten, keine Funktions reduzierten Apps und die Aussage: Zuhause am Computer kann er ja den “Rest” machen funktioniert in einigen Use Cases nicht mehr. Es ist die Balance zwischen: der User möchte auch mobil kompletten Funktionsumfang von der bekannten Webseite und wie viele Funktionen tun dem User gut. Simplify Function and Content?: Yes and No. Die meisten Insights kamen von Sabine Stoessel. Quellen folgen, sobald Ihre Folien online sind Read more