Branded Interactions - The Book

“Branded Interactions” in English. Interested anyone?

by Marco Spies May 19th, 2014 2 comments

We need your help, guys. We think about financing an English version of Branded Interactions via Crowdfunding. Although we have a number of requests for an English version from people around the world, it seems like there is no American/English publishing house that has the guts to publish such a complex (and beautiful) book. So we’d like to do it ourselves. Unfortunately, Kickstarter is not available in Germany. So which one would be the appropriate platform? Any ideas, suggestions, advice any one?

What it is: “Branded Interactions – Digitale Markenerlebnisse planen und gestalten” is a handbook for designers who work at the interface between brand and interactive design. Following the typical design process from analysis to distribution, it presents the relevant tools and methods for interactive branding and design and illustrates them with design patterns and examples. Branded Interactions offers sound and practical advice with case studies, expert interviews and checklists throughout the BIxD process. The Book is widely recognized as a leading specialist book on digital branding and design. It has been called “a bible for anyone working in interactive media”. More about the book (in German) at brandedinteractions.com.

Take a closer look at the beautifully crafted book here:
Flipping through the book on vimeo: https://vimeo.com/55593293

Check out our pinterest board: http://www.pinterest.com/thinkmoto/branded-interactions/

IF YOU WOULD LIKE TO READ
THE ENGLISH EDITION OF “BRANDED INTERACTIONS” –
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Interaktionen machen Marken.

by Dr. Carsten Totz May 15th, 2014 No comments

… oder wie die Digitalisierung Interaktionen zum Kern der Markenführung macht.

Die Digitalisierung hat das Leben und Verhalten der Menschen zweifelsfrei maßgeblich verändert. Ein verändertes menschliches Verhalten – mag es sich um das Kommunikations-, das Entscheidungs- oder auch das Transaktionsverhalten handeln – hat wiederum Einfluss auf die Art und Weise der Beziehungen zwischen Menschen und Marken. Wie sieht dieser Einfluss der Digitalisierung auf die Markenführung aus? Was ändert sich bzw. hat sich verändert? Welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Markenführung? Wie kann bzw. muss die Markenführung reagieren um diese Herausforderungen zu meistern? Read more

Die smarte Art der Markenkommunikation: sayHEY Messenger für simyo

by Jessica Wegelin May 9th, 2014 No comments

Kürzlich launchte simyo seinen Messaging Service sayHEY, bei dessen Entwicklung besonderes Augenmerk auf Komfort und sichere Verschlüsselung gelegt wurde. Dadurch trifft der neue Service den Nerv der Zeit: Komfortables Messaging über alle Geräte und an alle Kontakte bei garantierter Datensicherheit.

Gemeinsam mit simyo haben wir einen Dienst entwickelt, der – als Teil des simyo Marken-Ökosystems – das Selbstverständnis der Mobilfunkmarke erfahrbar macht: Menschen die wesentlichen Innovationen der mobilen Kommunikation einfach, komfortabel und sicher zugänglich zu machen.

Der Verzicht auf ein starkes simyo-Branding kommuniziert dabei nicht nur die Offenheit des Dienstes für alle Nutzer (auch Nicht-Kunden), sondern zeigt auch die Souveränität von simyo die eigene Marke bewusst zurückzunehmen. Wir unterstützten simyo bei der Entwicklung dieses innovativen Messaging-Dienstes von den markenstrategischen Grundlagen, über die Entwicklung des Markennamens und des visuellen Erscheinungsbildes, über die Grundparameter der User Experience, die Landingpage, bis zu Kommunikationskonzepten und verschiedenen Kommunikationsmitteln.

Für sayHEY kam uns zugute, dass wir 2012 bereits die Neupositionierung von simyo entwickelt und vielfältige Anwendungen gestaltet hatten. Dadurch konnten wir für sayHEY eine Marke entwickeln, die die Grundwerte von simyo transportiert – also immer auf Augenhöhe kommuniziert und näher an den Menschen ist – und diese trotzdem aus ihrer eigenen Sicht interpretiert. sayHEY ist gleichermaßen nur ein Teil von simyo, und auch viel mehr.

WUD 2013: Branded Interaction Design … oder warum Usability nur der Anfang ist.

by Dr. Carsten Totz November 25th, 2013 No comments

World Usability Day – ein weltweiter Aktionstag für Benutzerfreundlichkeit. Ich war eingeladen zum World Usability Day 2013 in Heilbronn. Und in gewisser Weise hat sich mit meinem Vortrag in Heilbronn ein Kreis in meinem Leben geschlossen: Mein Start ins Berufsleben als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni Münster zu Beginn des Jahrtausends war eng mit der Frage verknüpft, was eine gute Website ausmacht und wie man deren Qualität beurteilen kann (siehe bspw. hier). Eine Frage, die unmittelbar mit Fragen der Usability und User Experience verbunden war und ist. Und wenn man so möchte, war mein Vortrag in Heilbronn auch der Beginn eines neuen Kapitels in meinem Leben: mein erster öffentlicher Auftritt für think moto.

Auch wenn sich in den vergangenen 13 Jahren eine Menge getan hat, so scheinen eine ganze Menge von Unternehmen und ich hinsichtlich der Qualität einer Website, digitaler Kontaktpunkte und der korrespondierenden Nutzungs- und Markenerlebnisse immer noch konträre Auffassungen zu haben. Mag sich der Kreis der Usability- und UX-Betrachtung für mich persönlich jetzt auch einmal geschlossen haben, so relevanter wird die Thematik – insbesondere aus Sicht der Markenführung. Ich bzw. wir bei think moto sind der Überzeugung, dass digitale Markeninteraktionen die Wahrnehmung einer Marke nachhaltig positiv wie auch negativ prägen. Die Gestaltung digitaler Markenerlebnisse ist für uns also Aufgabe und Gegenstand der Markenführung. Usabilility und User Experience sollten deshalb nicht nur aus Nutzerperspektive konzipiert und gestaltet werden, sondern immer auch den Faktor Marke berücksichtigen. Read more

Die drei Fragen des Branded Interaction Design (BIxD)

by Marco Spies December 11th, 2012 No comments

In seinem Aufsatz On Theory (GRID, Nr. 1) verweist Guy Bonsiepe auf den Kulturwissenschaftler Edward Said, der in den 80er Jahren dem vorherrschenden werkimmanenten Interpretationsansatz des französischen Strukturalismus einen gesellschaftskritischen Ansatz entgegenstellt. Seine 3 Grundfragen für eine “Politik der Textinterpretation”: “Wer schreibt? Für wen wurde der Text geschrieben? Unter welchen Umständen?”
Bonsiepe formuliert die Fragen für das Design “zu Zwecken der Designinterpretation, -ausbildung und der -praxis” um: “Für wen wird ein Design entwickelt? Unter welchen wirtschaftlichen, sozialen und technischen Bedingungen?” “Vielleicht”, so Bonsiepe, “ließen sich von diesen Fragestellungen her Relevanzkriterien für das Entwerfen [...] finden.”

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Branded Interactions in form und GRID

by Jessica Wegelin October 31st, 2012 No comments

Branded Interactions liegt derzeit beim Buchbinder und wird nun in wenigen Tagen erscheinen. Einige Vorab-Exemplare gab es bereits auf der Buchmesse zu sehen und auch die Fachpresse hat zum Teil schon das Buch bekommen. Infolge dessen ist bereits in der form (Ausgabe 244, Nov/Dez 2012) eine ganzseitige Rezension unter dem Titel “Branded Interactions – An Insider Guide for Digital Creatives” erschienen. Wir freuen uns sehr über die gute Besprechung. Prof. Stefan Wölwer schreibt:

Marco Spies hat ein wichtiges Buch geschrieben. Titel und Inhalt von “Branded Interactions” tragen endlich der Tatsache Rechnung, dass sich Markenentwicklung uns -Kommunikation im digitalen Zeitalter schon seit vielen Jahren grundlegend verändert haben. [...] “Branded Interactions” sollte in keiner Agentur, bei keinem Kunden und in keiner Hochschule fehlen. Das Buch erklärt das umfassende Thema zeitgemäßer Markenentwicklung und -führung auf sehr ansprechende Weise und wird sicherlich auch weitere Fachpublikationen zum Thema provozieren. Dadurch wird es dem Wesen des Interaction Design nur gerecht, da es nicht fertige, unverrückbare Werke und Erkenntnisse beschreibt, sondern den Prozess führt und begleitet und damit Vorbild ist gelungene “Branded Interactions”.

Prof. Stefan Wölwer in: form 244

 
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think moto markenmodell

Brand BIOS – das think moto Markenmodell.

by Marco Spies May 15th, 2012 No comments

Neulich las ich im Interview mit Twitter Gründer Jack Dorsey den Satz: “Wir wollen die Welt verändern.” Die Welt zu verändern ist (wieder) das Mantra vieler Start-Ups geworden. Ich bin grundsätzlich nicht abgeneigt gegen eine gesunde Verbindung aus Unternehmergeist und Idealismus, glaube auch, dass nur das eine ohne das andere für Gründer gar nicht funktioniert, aber die Frage die sich mir immer aufdrängt ist: wohingehend wollt ihr die Welt denn verändern? Welche Welt ist die Welt nach Twitter? Die Antwort auf diese Frage bleiben viele Unternehmen schuldig, weil sie sie für sich selbst nicht beantwortet haben. Es ist nichts mehr als die Frage nach einem glaubhaften Markenkern. Es ist für uns die Grundfrage der Marken-Entwicklung. Sie steht am Anfang unseres Markenprozesses.
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